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 Jugendhilfe im Strafverfahren

Das Jugendamt hat die gesetzliche Pflicht, in Verfahren nach dem Jugendgerichtsgesetz (JGG) mitzuwirken. Das Jugendgerichtsgesetz unterliegt dem Grundsatz "Erziehung statt Strafe" und findet in erster Linie Anwendung bei jugendlichen Straftätern im Alter von 14 Jahren bis 17 Jahren. Nach Würdigung des Einzelfalles kann es jedoch auch bei heranwachsenden Straftätern im Altersbereich zwischen 18 Jahren und 20 Jahren angewendet werden.

Die vorrangige Aufgabe des Jugendamtes bei Gerichtsverfahren gegen Jugendliche besteht darin, frühzeitig zu prüfen, ob für den betreffenden jungen Menschen Leistungen der Jugendhilfe in Betracht kommen. Das Ergebnis dieser Prüfung soll das Jugendamt in Form einer sozialarbeiterischen Diagnose in das Strafverfahren einbringen.

Für dieJugendhilfe ist das Recht des jungen Menschen auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit handlungsleitend.

Für die Stadt Übach-Palenberg und die Gemeinden Gangelt sowie Selfkant steht als Ansprechpartnerin zur Verfügung:

Frau Doris Zaunbrecher

Für die Städte Wassenberg, Wegberg und Gemeinde Waldfeucht steht als Ansprechpartner zur Verfügung:

Herr Karl Lukas

Hinweise und Besonderheiten

Terminabsprache ist erforderlich.

Zuständige Einrichtung

Jugendhilfe im Strafverfahren
Kreis Heinsberg
Valkenburger Straße 45
52525 Heinsberg

Zuständige Kontaktpersonen

Frau Zaunbrecher:
Tel: +49 2452 13-5168
Herr Lukas:
Tel: +49 2452 13-5166
Jugendhilfe im Strafverfahren

Das Jugendamt hat die gesetzliche Pflicht, in Verfahren nach dem Jugendgerichtsgesetz (JGG) mitzuwirken. Das Jugendgerichtsgesetz unterliegt dem Grundsatz "Erziehung statt Strafe" und findet in erster Linie Anwendung bei jugendlichen Straftätern im Alter von 14 Jahren bis 17 Jahren. Nach Würdigung des Einzelfalles kann es jedoch auch bei heranwachsenden Straftätern im Altersbereich zwischen 18 Jahren und 20 Jahren angewendet werden.

Die vorrangige Aufgabe des Jugendamtes bei Gerichtsverfahren gegen Jugendliche besteht darin, frühzeitig zu prüfen, ob für den betreffenden jungen Menschen Leistungen der Jugendhilfe in Betracht kommen. Das Ergebnis dieser Prüfung soll das Jugendamt in Form einer sozialarbeiterischen Diagnose in das Strafverfahren einbringen.

Für dieJugendhilfe ist das Recht des jungen Menschen auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit handlungsleitend.

Für die Stadt Übach-Palenberg und die Gemeinden Gangelt sowie Selfkant steht als Ansprechpartnerin zur Verfügung:

Frau Doris Zaunbrecher

Für die Städte Wassenberg, Wegberg und Gemeinde Waldfeucht steht als Ansprechpartner zur Verfügung:

Herr Karl Lukas

Jugendgerichtsgesetz ,Erziehung statt Strafe,Entwicklung , Erziehung https://service.kreis-heinsberg.de:443/dienstleistungen-a-z/-/egov-bis-detail/dienstleistung/150698/show
Jugendhilfe im Strafverfahren
Valkenburger Straße 45 52525 Heinsberg

Frau

Zaunbrecher

407

+49 2452 13-5168

Herr

Lukas

408

+49 2452 13-5166