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 Umschreibung ausländischer Führerscheine

Da eine rechtmäßig im Ausland erworbene gültige Fahrerlaubnis grundsätzlich nur im ersten halben Jahr zum Führen von Kraftfahrzeugen im Inland berechtigt (für EU- und EWR-Fahrerlaubnisse gelten besondere Regelungen), ist die Umschreibung einer ausländischen Fahrerlaubnis immer dann erforderlich, wenn Sie einen "ständigen Aufenthalt" im Inland begründet haben.

Der Antrag ist bei der für Ihren Wohnort zuständigen Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung oder der Führerscheinstelle der Kreisverwaltung einzureichen. Antragsvordrucke sind dort vorrätig.

Unterlagen

Bei Antragstellung sind außer dem Personalausweis/Pass und dem ausländischen Führerschein

  • ein Passbild (35 x 45 mm) sowie
  • ggf. eine Übersetzung und

bei Fahrerlaubnis Klassen AM, A1, A2, A, B, BE, L und T ggf.

  • ein Sehtest und
  • der Nachweis über die Teilnahme an einer Schulung in Erster Hilfe vorzulegen bzw.

bei Fahrerlaubnis Klassen C1, C1E, C, CE, D1, D1E, D, DE ggf.

  • ärztliches Gutachten,
  • Gutachten/Zeugnis über das Sehvermögen,
  • Nachweis über die Teilnahme an einer Schulung in Erster Hilfe  
  • ggf. Nachweis gemäß Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz

Außerdem ist bei Antragstellung für Kl. D1, D1E, D, DE ein Führungszeugnis bei der zuständigen Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung für das Straßenverkehrsamt zu beantragen.

Kosten

44,70

Für ein Führungszeugnis werden zusätzlich Gebühren in Höhe von 13,00 bei Antragstellung von der Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung erhoben.

Hinweise und Besonderheiten

Zur Umschreibung einer ausländischen Fahrerlaubnis sind Fahrerlaubnisprüfungen erforderlich.

Für Inhaber einer EU- oder EWR-Fahrerlaubnis sowie für Inhaber einer Fahrerlaubnis aus einem in Anlage 11 zur Fahrerlaubnis-Verordnung genannten Staat gelten besondere Regelungen.

Zuständige Einrichtung

Führerscheinstelle - allgemeiner Bereich
Kreis Heinsberg
Valkenburger Straße 45
52525 Heinsberg
E-Mail: fuehrerscheinstelle@kreis-heinsberg.de

Zuständige Kontaktpersonen

Umschreibung ausländischer Führerscheine

Da eine rechtmäßig im Ausland erworbene gültige Fahrerlaubnis grundsätzlich nur im ersten halben Jahr zum Führen von Kraftfahrzeugen im Inland berechtigt (für EU- und EWR-Fahrerlaubnisse gelten besondere Regelungen), ist die Umschreibung einer ausländischen Fahrerlaubnis immer dann erforderlich, wenn Sie einen "ständigen Aufenthalt" im Inland begründet haben.

Der Antrag ist bei der für Ihren Wohnort zuständigen Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung oder der Führerscheinstelle der Kreisverwaltung einzureichen. Antragsvordrucke sind dort vorrätig.

Bei Antragstellung sind außer dem Personalausweis/Pass und dem ausländischen Führerschein

  • ein Passbild (35 x 45 mm) sowie
  • ggf. eine Übersetzung und

bei Fahrerlaubnis Klassen AM, A1, A2, A, B, BE, L und T ggf.

  • ein Sehtest und
  • der Nachweis über die Teilnahme an einer Schulung in Erster Hilfe vorzulegen bzw.

bei Fahrerlaubnis Klassen C1, C1E, C, CE, D1, D1E, D, DE ggf.

  • ärztliches Gutachten,
  • Gutachten/Zeugnis über das Sehvermögen,
  • Nachweis über die Teilnahme an einer Schulung in Erster Hilfe  
  • ggf. Nachweis gemäß Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz

Außerdem ist bei Antragstellung für Kl. D1, D1E, D, DE ein Führungszeugnis bei der zuständigen Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung für das Straßenverkehrsamt zu beantragen.

44,70

Für ein Führungszeugnis werden zusätzlich Gebühren in Höhe von 13,00 bei Antragstellung von der Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung erhoben.

Ausland , Fahrerlaubnis https://service.kreis-heinsberg.de:443/dienstleistungen-a-z/-/egov-bis-detail/dienstleistung/148935/show
Führerscheinstelle - allgemeiner Bereich
Valkenburger Straße 45 52525 Heinsberg
Telefon 02452 13-3620

Führerscheinstelle, allg. Bereich

BSC

+49 2452 13-3620