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 Corona - § 20a Immunitätsnachweis gegen COVID-19

Stand 27.05.2022

„Einrichtungsbezogene Impfpflicht“

Seit dem 15.03.2022 besteht gemäß § 20a Infektionsschutzgesetz  die Pflicht zur Vorlage eines gültigen Immunisierungsnachweises für Beschäftigte in bestimmten Einrichtungen. Ab diesem Datum müssen alle Personen, die in den genannten Einrichtungen oder Unternehmen bereits tätig sind, belegen können, dass sie vollständig geimpft, genesen oder von dieser Nachweispflicht befreit sind. Neueinstellungen von Personen ohne einen entsprechenden Nachweis sind in den genannten Bereichen nach dem 15.03.2022 nicht mehr erlaubt. Selbstständige müssen ihren persönlichen Nachweis für eventuelle Kontrollen vorhalten.

Für welche Einrichtungen und Unternehmen § 20a gilt, finden Sie im Dokument „Geltungsbereiche“. Als Nachweis müssen der Einrichtungsleitung (nicht dem Gesundheitsamt!) vorgelegt werden entweder:

  • Ein Impfnachweis im Sinne des § 2 Nummer 3 der Covid-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung in der jeweils geltenden Fassung (siehe Onlinedienste),
  • ein Genesenennachweis im Sinne des § 2 Nummer 5 der Covid-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung in der jeweils geltenden Fassung oder
  • ein ärztliches Zeugnis darüber, dass auf Grund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden kann.

Nur beim Fehlen eines gültigen Nachweises sind die entsprechenden Personendaten durch die Einrichtungsleitung dem zuständigen Gesundheitsamt zu übermitteln.

Bitte sehen Sie von Nachfragen zum Sachstand ab, die Meldungen werden derzeit überprüft. Bis das Gesundheitsamt über den Fall entschieden hat, ist eine Weiterbeschäftigung der betroffenen Person unter den gebotenen Hygiene- und Schutzmaßnahmen möglich. Mit einem Betretungs- oder Tätigkeitsverbot durch die untere Gesundheitsbehörde muss vorerst nicht gerechnet werden.

Weitere Aussichten:

  • Nach Gültigkeitsablauf des Immunisierungsnachweises (gemäß Landes- oder Bundesvorgaben) muss innerhalb eines Monats ein neuer Nachweis beim Arbeitgeber vorgelegt werden, andernfalls ist eine Meldung beim zuständigen Gesundheitsamt vorgeschrieben.
  • Ab 1. Oktober 2022 werden gemäß § 22a IfSG für einen vollständigen Immunisierungsstatus drei Impfungen benötigt bzw. zwei Impfungen bei nachweislich durchgemachter Infektion, jeweils unter Einhaltung der empfohlenen Abstände.

Zuständige Einrichtung

Gesundheitsschutz
Kreis Heinsberg
Valkenburger Straße 45
52525 Heinsberg

Corona - § 20a Immunitätsnachweis gegen COVID-19

Stand 27.05.2022

„Einrichtungsbezogene Impfpflicht“

Seit dem 15.03.2022 besteht gemäß § 20a Infektionsschutzgesetz  die Pflicht zur Vorlage eines gültigen Immunisierungsnachweises für Beschäftigte in bestimmten Einrichtungen. Ab diesem Datum müssen alle Personen, die in den genannten Einrichtungen oder Unternehmen bereits tätig sind, belegen können, dass sie vollständig geimpft, genesen oder von dieser Nachweispflicht befreit sind. Neueinstellungen von Personen ohne einen entsprechenden Nachweis sind in den genannten Bereichen nach dem 15.03.2022 nicht mehr erlaubt. Selbstständige müssen ihren persönlichen Nachweis für eventuelle Kontrollen vorhalten.

Für welche Einrichtungen und Unternehmen § 20a gilt, finden Sie im Dokument „Geltungsbereiche“. Als Nachweis müssen der Einrichtungsleitung (nicht dem Gesundheitsamt!) vorgelegt werden entweder:

  • Ein Impfnachweis im Sinne des § 2 Nummer 3 der Covid-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung in der jeweils geltenden Fassung (siehe Onlinedienste),
  • ein Genesenennachweis im Sinne des § 2 Nummer 5 der Covid-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung in der jeweils geltenden Fassung oder
  • ein ärztliches Zeugnis darüber, dass auf Grund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden kann.

Nur beim Fehlen eines gültigen Nachweises sind die entsprechenden Personendaten durch die Einrichtungsleitung dem zuständigen Gesundheitsamt zu übermitteln.

Bitte sehen Sie von Nachfragen zum Sachstand ab, die Meldungen werden derzeit überprüft. Bis das Gesundheitsamt über den Fall entschieden hat, ist eine Weiterbeschäftigung der betroffenen Person unter den gebotenen Hygiene- und Schutzmaßnahmen möglich. Mit einem Betretungs- oder Tätigkeitsverbot durch die untere Gesundheitsbehörde muss vorerst nicht gerechnet werden.

Weitere Aussichten:

  • Nach Gültigkeitsablauf des Immunisierungsnachweises (gemäß Landes- oder Bundesvorgaben) muss innerhalb eines Monats ein neuer Nachweis beim Arbeitgeber vorgelegt werden, andernfalls ist eine Meldung beim zuständigen Gesundheitsamt vorgeschrieben.
  • Ab 1. Oktober 2022 werden gemäß § 22a IfSG für einen vollständigen Immunisierungsstatus drei Impfungen benötigt bzw. zwei Impfungen bei nachweislich durchgemachter Infektion, jeweils unter Einhaltung der empfohlenen Abstände.
Impflicht, Immunisierungsnachweis, Pflegepersonal ,einrichtungsbezogene Impfpflicht, Impfnachweis https://service.kreis-heinsberg.de:443/dienstleistungen-a-z/-/egov-bis-detail/dienstleistung/382830/show
Gesundheitsschutz
Valkenburger Straße 45 52525 Heinsberg