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 Beratungs- und Betreuungsangebote für Demenzerkrankte und deren Angehörige

Gegenwärtig leben in Deutschland ca. 1,2 Mio Menschen mit einer Demenz. Die Zahl der Menschen mit einer demenziellen Erkrankung, die durch den Verlust von Gehirnleistung gekennzeichnet ist, wird in den nächsten Jahren deutlich ansteigen.

Demenzielle Erkrankungen äußern sich durch eine fortschreitende Beeinträchtigung des Gedächtnisses, der Orientierung, der Sprache und des Urteilsvermögens und sind häufig verbunden mit Verhaltens- und Persönlichkeitsveränderungen. Eine selbstständige Lebensführung ohne Hilfe ist auf Dauer nicht möglich.

Ein Mangel an Informationen und die gesellschaftliche Tabuisierung der Erkrankung tragen dazu bei, dass viele Betroffene und ihre Familienangehörigen nicht die benötigte Unterstützung erhalten bzw. sie nicht in Anspruch nehmen.

Dem zunehmenden Bedarf entsprechend werden die bestehenden Strukturen zur Versorgung demenziell erkrankter Menschen und zur Unterstützung der sie betreuenden Angehörigen im Kreis Heinsberg stetig weiterentwickelt.

Ratsuchende bzw. Betroffene haben zum einen die Möglichkeit, die Beratung in der

  • Trägerunabhängigen Beratungs- und Vermittlungsstelle für Pflegebedürftige, von Pflegebedürftigkeit Bedrohte, Behinderte, Senioren und ihre Angehörigen beim Kreis Heinsberg

oder im

  • Pflegestützpunkt im Kreis Heinsberg

in Anspruch zu nehmen.

Erste Informationen vermittelt auch das

  • Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Regio Aachen/Eifel
  • Arbeitskreis Gerontopsychiatrie Sozialpsychiatrischer Dienst des Gesundheitsamtes Heinsberg
  • Selbsthilfegruppe für Angehörige von an Alzheimer und Demenz erkrankten Menschen

Auch die Fachlichkeit der ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen kann eingeholt werden. Übersichten der Ambulanten Pflegedienste, vollstationären Pflegeeinrichtungen sowie Kurzzeitpflege- und Tagespflegeeinrichtungen sind als Dokumente beigefügt.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, derzeit im Kreisgebiet bestehende Unterstützungsangebote bei Demenz in Familien, Freundeskreis und Nachbarschaft in Anspruch zu nehmen, die ebenfalls als Übersicht (Dokument) beigefügt sind.

Seit dem Inkrafttreten des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes zum 01.07.2008 können auch Personen ohne eine Pflegestufe, bei denen eine „Einschränkung der Alltagskompetenz“ durch den MDK festgestellt wurde, zusätzliche Betreuungsleistungen in Anspruch nehmen. D.h. von der Pflegekasse werden bis zu 100 Euro (Grundbetrag) bzw. bis zu 200 Euro (erhöhter Betrag) monatlich erstattet für

  • Kosten der Kurzzeit- oder Tages- und Nachtpflege
  • Betreuungsleistungen, die zugelassene Pflegedienste gemäß § 45b SGB XI bei der Pflegekasse angemeldet haben

so genannte Niedrigschwellige Hilfe- und Betreuungsangebote, die gemäß § 45b SGB XI von der Bezirksregierung anerkannt sind. Die Übersicht der Anbieter von niedrigschwelligen Hilfe- und Betreuungsangeboten ist als Dokument beigefügt

Beratungs- und Betreuungsangebote für Demenzerkrankte und deren Angehörige

Gegenwärtig leben in Deutschland ca. 1,2 Mio Menschen mit einer Demenz. Die Zahl der Menschen mit einer demenziellen Erkrankung, die durch den Verlust von Gehirnleistung gekennzeichnet ist, wird in den nächsten Jahren deutlich ansteigen.

Demenzielle Erkrankungen äußern sich durch eine fortschreitende Beeinträchtigung des Gedächtnisses, der Orientierung, der Sprache und des Urteilsvermögens und sind häufig verbunden mit Verhaltens- und Persönlichkeitsveränderungen. Eine selbstständige Lebensführung ohne Hilfe ist auf Dauer nicht möglich.

Ein Mangel an Informationen und die gesellschaftliche Tabuisierung der Erkrankung tragen dazu bei, dass viele Betroffene und ihre Familienangehörigen nicht die benötigte Unterstützung erhalten bzw. sie nicht in Anspruch nehmen.

Dem zunehmenden Bedarf entsprechend werden die bestehenden Strukturen zur Versorgung demenziell erkrankter Menschen und zur Unterstützung der sie betreuenden Angehörigen im Kreis Heinsberg stetig weiterentwickelt.

Ratsuchende bzw. Betroffene haben zum einen die Möglichkeit, die Beratung in der

  • Trägerunabhängigen Beratungs- und Vermittlungsstelle für Pflegebedürftige, von Pflegebedürftigkeit Bedrohte, Behinderte, Senioren und ihre Angehörigen beim Kreis Heinsberg

oder im

  • Pflegestützpunkt im Kreis Heinsberg

in Anspruch zu nehmen.

Erste Informationen vermittelt auch das

  • Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Regio Aachen/Eifel
  • Arbeitskreis Gerontopsychiatrie Sozialpsychiatrischer Dienst des Gesundheitsamtes Heinsberg
  • Selbsthilfegruppe für Angehörige von an Alzheimer und Demenz erkrankten Menschen

Auch die Fachlichkeit der ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen kann eingeholt werden. Übersichten der Ambulanten Pflegedienste, vollstationären Pflegeeinrichtungen sowie Kurzzeitpflege- und Tagespflegeeinrichtungen sind als Dokumente beigefügt.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, derzeit im Kreisgebiet bestehende Unterstützungsangebote bei Demenz in Familien, Freundeskreis und Nachbarschaft in Anspruch zu nehmen, die ebenfalls als Übersicht (Dokument) beigefügt sind.

Seit dem Inkrafttreten des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes zum 01.07.2008 können auch Personen ohne eine Pflegestufe, bei denen eine „Einschränkung der Alltagskompetenz“ durch den MDK festgestellt wurde, zusätzliche Betreuungsleistungen in Anspruch nehmen. D.h. von der Pflegekasse werden bis zu 100 Euro (Grundbetrag) bzw. bis zu 200 Euro (erhöhter Betrag) monatlich erstattet für

  • Kosten der Kurzzeit- oder Tages- und Nachtpflege
  • Betreuungsleistungen, die zugelassene Pflegedienste gemäß § 45b SGB XI bei der Pflegekasse angemeldet haben

so genannte Niedrigschwellige Hilfe- und Betreuungsangebote, die gemäß § 45b SGB XI von der Bezirksregierung anerkannt sind. Die Übersicht der Anbieter von niedrigschwelligen Hilfe- und Betreuungsangeboten ist als Dokument beigefügt

Urteilsvermögen,Beeinträchtigung ,Erkrankung ,Unterstützung https://service.kreis-heinsberg.de:443/dienstleistungen-a-z/-/egov-bis-detail/dienstleistung/152359/show
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